Von Pflegestufen zu Pflegegraden

Wer die Pflege von Angehörigen zu verantworten hat, ist mit einer neuen Einteilung der Pflegebedürftigkeit konfrontiert – mit der Änderung von bisher 3 Pflegestufen in 5 Pflegegrade. Pflegegrade zeichnen sich durch eine bessere Differenzierung aus, die Kompetenzen bei der Bewältigung der Alltags und bei der Selbstversorgung werden nun stärker berücksichtigt.

Die medizinischen Dienste der Krankenkassen ermitteln dazu die Pflegebedürftigkeit mit einem Punktesystem. Nun fragen sich Angehörige, wie sie sich auf diese Einschätzung vorbereiten können. Auf einer Informationsseite der Verbraucherzentrale NRW wird dargestellt, wie Beeinträchtigungen gewichtet werden und nach welchen Kriterien die Punkte vergeben werden.

Wichtig zu wissen ist auch, dass bei vorhandenen Pflegestufen eine Neueischätzung der Pflegegrade automatisch erfolgt und eine Verschlechterung der bisherigen Versorgung nicht vorgesehen ist.

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